Die Folgen der Asylrechtsverschärfung vom Juli 2015

Der Flughafen Dresden wird zum Abschiebeknast – eine direkte Folge des im Sommer durchgebrachten Gesetzes zur Neubestimmung des Bleiberechtes und Aufenthaltsbeendigung, neu § 62b Aufenthaltsgesetz. Vor der geplanten Abschiebung sollen künftig jeweils bis zu 40 Flüchtlinge am Dresdner Airport untergebracht werden. Die Dauer des Aufenthalts kann bis zu vier Tage betragen.
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Bayerns zentrales Abschiebelager soll in Eichstätt entstehen. Die Abschiebezentren in Manching und Bamberg sind auch realiv neu.
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